Thema 3 „Astrophysik“

Deutsches Elektronen-Sychronton, Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft; Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP); Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert Einstein Institut); Universität Potsdam, Institut für Physik und Astronomie.

Wie groß ist das Universum?
„Schau mir in die Augen Großes!“ - Der tiefste Blick ins Universum. 400 Erdumläufe, 11 Tage, 13 Stunden, 46 Minuten und 40 Sekunden Belichtung = 800 Einzelaufnahmen, aus denen das „Hubble Ultra Deep Field“ entstand. Das Foto zeigt rund 10.000 Galaxien und große kosmische Objekte, deren Licht zum Teil Milliarden Jahre bis zur Erde unterwegs ist.

Womit erforschen Astrophysiker das All?
Wie im Himmel, so auf Erden - Instrumente der Beobachtung. Internationale Großobservatorien (Beobachtungsstationen) geben uns Einblick in den Kosmos

Wie wird das Universum enträtselt?
„Im Dunkeln lässt sich gut munkeln?“ – rätselhafter Kosmos. Nur fünf Prozent des Kosmos bestehen aus uns bekannter Materie. Der Rest sind die bisher unbekannte „Dunkle Materie“ und „Dunkle Energie“. Bilder und Filme geben Einblicke, wie Potsdamer Wissenschaftler versuchen, das Universum zu enträtseln.

Wie wird aus Daten Wissen?
„Eine heiße Sache!“ – vom Urknall und kosmischen Rauschen. Moderne Beobachtungsstationen sammeln rund um die Uhr die Signale ihrer Zielobjekte. Aus diesen riesigen Datenmengen sollen Zusammenhänge erstellt und Informationen aus dem kosmischen „Rauschen“ herausgefiltert werden.

Info-Broschüre 3: PDF icon hier klicken

QR-Code - URL