„8. Mai - 75 Jahre Frieden in (West-)Europa“

16. Mai. 2020 - 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Vortragsreihe: Potsdamer Köpfe

Angesichts der traumatischen Erfahrungen aus zwei Weltkriegen war die Vermeidung eines neuen großen Krieges in Europa die wichtigste Lehre, die mehrere Generationen europäischer Staatsmänner nach 1945 aus der Geschichte zogen. Die Gründungsgeschichte der europäischen Einheit handelt dementsprechend vom Wiederaufstieg des Kontinents aus Trümmern, von der Überwindung der Feindschaft zwischen den europäischen Nationen, der Sicherung der Zukunft durch Zusammenarbeit und gemeinsame Lösung von Problemen. Das passende Zeichen für die neue Epoche (west)europäischer Einigkeit ist der Gedenktag des Kriegsendes am 8. Mai, der im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Dr. Dominik Geppert, Universität Potsdam, steht.

Dominik Geppert ist Professor für die Geschichte des 19./20. Jahrhunderts an der Universität Potsdam. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen: Deutsch-deutsche Zeitgeschichte, Internationale Geschichte, Politische Ideen- und Intellektuellengeschichte, Parteiengeschichte, Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, Gedächtnis und Erinnerung.

Samstag | 16.05.2020 | 11:00-12:00 Uhr
Ort: WIS | 4.OG | Raum: Süring/Volmer
Eintritt: 5,oo Euro | Schüler und Studierende frei

Foto © privat

Universität Potsdam

Mit über 21.000 Studie­renden und sieben Fakultäten ist die 1991 gegründete Universität Potsdam die größte Hochschule Brandenburgs. Sie ist zugleich die einzige lehrerbildende Einrichtung des Landes …
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