Wissenschaft in Brandenburg

Wissenschaft im Zentrum

Im Zentrum des Landes und in unmittelbarer Nachbarschaft zu Berlin liegt Potsdam als Stadt des Wissenstransfers. Mehr als 10.000 der über 170.000 Potsdamerinnen und Potsdamer arbeiten in wissenschaftlichen Einrichtungen der Landeshauptstadt. In keiner anderen Stadt Deutschlands gibt es pro Kopf der Bevölkerung mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Vier Universitäten und zehn Hochschulen, darunter das Hasso-Plattner-Institut als das erste und bislang einzige ausschließlich privat finanzierte Universitäts-Institut Deutschlands, die weltweit einzige Filmuniversität sowie die Fachhochschulen für Finanzen und der Polizei Brandenburg: Zusammen mit zahlreichen außeruniversitären Forschungseinrichtungen bilden diese im Land Brandenburg eine leistungsfähige Wissenschafts- und Forschungsstruktur. Jede der großen deutschen Forschungsgemeinschaften ist hier vertreten - Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft, Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Institute. Hinzu kommen weitere international renommierte Forschungseinrichtungen wie beispielsweise das Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien, das Einstein Forum in Potsdam oder das Sorbische Institut mit einer Außenstelle in Cottbus. Seit Ende 2009 ist Potsdam auch Sitz des IASS – Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung, einem Spitzeninstitut für Klimaforschung und Nachhaltigkeitsstudien.

Heute macht die Region besonders durch herausragende Forschungsergebnisse in den Bereichen Life Sciences, Verkehrstechnik, Natur- und Ingenieurwissenschaften, Softwaretechnik, Mikrosystem- und Lasertechnik sowie Geowissenschaften auf sich aufmerksam.

Unter der Menüleiste links finden Sie – zugeordnet zum Institutstyp - die Portraits der wissenschaftlichen Einrichtungen in Brandenburg. Für die Inhalte der Portraits zeichnen die Institute selbst verantwortlich.

Wissenschaftsstandorte in Potsdam – damals und heute

Die Fotoausstellung zeigt, wie sich Potsdam als Wissenschaftsstadt in den letzten 25 Jahren veränderte. Präsentiert werden faszinierende Bilder aus der Vergangenheit und Gegenwart, die die dichte Wissenschaftslandschaft und exzellente Forschung universitärer und außeruniversitärer
Einrichtungen in der Stadt widerspiegeln.

Die Ausstellung ist zweisprachig konzipiert (Deutsch-Englisch) und kann ab Januar 2019 von Interessierten gebucht werden.

PDF icon Wissenschaftsstandorte in Potsdam
PDF icon Flyer zur Ausstellung


WissenschaftsAtlas Potsdam

WissenschaftsAtlas

Von "A" wie "Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung" bis "Z" wie "Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam". Im Folgenden ist alles gelistet, was in der Wissenschaftslandschaft in und um Potsdam herum Rang und Namen hat:

Hochschulen
Institute
Wissenschaft für alle
Netzwerke für die Wissenschaft

Grundlage der Auflistung ist der "WissenschaftsAtlas", den die Stadt Potsdam erstmals 2003 aus Anlass des Jahres der Wissenschaft als kleines Nachschlagewerk herausgab.

Der WissenschaftsAtlas Potsdam zum Download:
PDF ► Adressen
PDF ► Karte

Rund ein Viertel Gastwissenschaftler

Rund ein Viertel der in Potsdam arbeitenden Wissenschaftler sind Gastwissenschaftler aus allen Teilen der Welt, die für einige Zeit in der Brandenburgischen Landeshauptstadt tätig sind. Sie und ihre Familien werden vor ihrer Ankunft und während ihres Aufenthaltes von den Mitarbeiterinnen des Welcome Centers Potsdam im Stadthaus und in der Universität betreut.

Die Potsdamer Wissenschaftslandschaft ist bi- und multilateral eng vernetzt. Im Zentrum steht die Universität Potsdam, in deren Satzung die gemeinsame Besetzung von Professuren mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen festgeschrieben ist. Gemeinsame Studiengänge gibt es mit der Fachhochschule Potsdam sowie mit ausländischen Universitäten. Die bundesweit einmalige Landesvereinigung außeruniversitärer Forschung in Brandenburg (LAUF e.V.) hat das Ziel, die gemeinsamen Interessen der außeruniversitären Einrichtungen zu vertreten.

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