Wissenschaft und Forschung im Rathaus

Information 2/2019
Ausstellungseröffnung

Foto: Oberbürgermeister Mike Schubert und Prof. Dr. Mark Lawrence (IASS) bei der Ausstellungseröffnung © proWissen Potsdam e.V.

Potsdam ist nicht nur die Stadt der Schlösser und Gärten oder des Films. Sie ist auch eine Wissenschaftsstadt. In keiner anderen Stadt Deutschlands gibt es mehr Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler pro Einwohner als in der brandenburgischen Landeshauptstadt. Diese dichte Wissenschaftslandschaft und exzellente Forschung, zu der auch die mehr als 50 wissenschaftlichen Institute mit Sitz in der Region gehören, präsentiert die vom Verein proWissen Potsdam konzipierte Ausstellung „Wissenschaftsstandorte in Potsdam – damals und heute“, die Oberbürgermeister Mike Schubert gemeinsam mit Prof. Dr. Mark Lawrence, wissenschaftlicher Direktor am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS), Professor an der Universität Potsdam und Beisitzer im Kuratorium von proWissen heute im Rathaus feierlich eröffneten.

„Ich habe ja schon als Beigeordneter die ein oder andere Ausstellung hier in diesem Flur eröffnet. Heute ist es mir eine besondere Ehre als Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Potsdam und Hausherr die Ausstellung zu eröffnen“, so Mike Schubert. „Vor fast 20 Jahren sagte Willy Brandt ‚Es wächst zusammen, was zusammengehört!‘ und sollte recht behalten. Denn in Potsdam haben die Wissenschaftstraditionen aus Ost und West zusammengefunden, die bundesweit einmalig ist. Einen Einblick in die Vielfalt lokaler Wissenschaft und Forschung bietet diese Ausstellung“, so Schubert weiter.

Noch bis zum 28. Februar 2019 können die Besucherinnen und Besucher des Rathauses im Flur des Oberbürgermeisters die Fotoausstellung besichtigen. Die Ausstellung zeigt anhand von 20 Plakaten, wie sich die Wissenschaftsstadt Potsdam in den letzten 25 Jahren entwickelte. Präsentiert werden faszinierende Bilder aus der Vergangenheit und Gegenwart, die die Wissenschaftslandschaft und exzellente Forschung universitärer und außeruniversitärer Einrichtungen in der Stadt widerspiegeln.

„Wissenschaft findet in den unterschiedlichsten Institutionen statt“, so Dr. Simone Leinkauf, Geschäftsführerin proWissen Potsdam. „In dieser Ausstellung wird deutlich, dass in Potsdam nicht nur in den herausragenden wissenschaftlichen Institutionen und Hochschulen, sondern auch in Gedenkstätten und Krankenhäusern geforscht wird. Die Besucher können sehen, dass sie mitten in einer Stadt der Wissenschaft leben.“

„Potsdam ist eine wunderbare Stadt für die Wissenschaft!“, so Mark Lawrence. „Dies ist nicht nur, weil es so viele Möglichkeiten zur regen Austausch und Zusammenarbeit mit dem breiten Spektrum an Forscher gibt. Darüber hinaus gibt es eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt Potsdam sowie mit der Brandenburgischen Regierung in der Landeshauptstadt, besonders zu Themen der nachhaltigen Entwicklung. Diese Zusammenarbeit wird auch durch Vereine wie proWissen und ähnliches täglich gelebt, wie in dieser Ausstellung klar zu erkennen ist“.

Die Ausstellung wurde zweisprachig konzipiert (Deutsch-Englisch), um auch den internationalen Gästen der Stadt die Vielfalt der Forschungslandschaft nahe zu bringen. Die Ausstellung ist ein Projekt des Vereins proWissen Potsdam in Kooperation mit den wissenschaftlichen Einrichtungen der Region und mit freundlicher Unterstützung der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg (WFBB).

Ausstellung │ „Wissenschaftsstandorte in Potsdam – damals und heute“
Rathaus │ Flur des Oberbürgermeisters
Eintritt: frei
Ausstellungszeitraum: 10.01.-28.02.2019

Foto: Universität Potsdam damals (1996) und heute © Karla Fritze

Pressekontakt | proWissen Potsdam e.V.
Andrea Jacob
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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